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Als Entwicklung sichtbar wurde

Ist das Know-how echtes Know-how und Erfolg wirklich Erfolg, wenn man diese nicht konkret messen kann? Das ist etwas, worüber ich mir schon seit über einem Jahrzehnt Gedanken mache. Tatsächlich ist dies in meinem Kopf, seit ich mein Studium beendet habe und es die Zeit endete, in der ich Noten für meine geleistete Arbeit bekommen habe.

Messung des Erfolgs

Wenn ein Lernender eine Prüfung oder einen Kurs abschließt, ist es einfach, das Niveau des Erfolges durch numerische Auswertungen zu messen (ich werde Meinung dazu äussern, wie gut die gegebenen Noten das eigentliche gewonnene Know-how des Lernenden beschreiben). Im Arbeitsleben, zum Beispiel im Verkauf, wird die Erfolg anhand der Erreichung der vorgegebenen Verkaufsziele gemessen und bewertet. Zahlen geben konkret an, ob etwas gelungen ist oder nicht. Wie steht es mit Arbeitsaufgaben, wo es unmöglich oder irrelevant ist, den Erfolg mit numerischen Werten zu messen? Wenn die Zahlen stimmen wird meistens nicht mehr genau hinterfragt, welches Wissen sich der Mitarbeiter noch aneignen sollte, um evtl. noch besser zu werden oder andere Weiterentwicklungspotenziale zu entfalten. Wenn jemand Erfolg hat kann es zu der Illusion kommen, dass genügend Know-how vorhanden ist. Für diejenigen, deren einzelne Arbeitsaufgaben mit weniger Erfolgsgeschichten  (z.B. aufgrund von externen Faktoren), wird es einfach mit Mangel an Know-how und der Notwendigkeit zur Schulung verbunden.

Entwicklung und Lernen in Organisationen

In Organisationen, die das Lernen und die Entwicklung von Mitarbeitern messen, ist dies oft die frustrierende Aufgabe der Führungskräfte. Was aber, wenn eine Führungskraft zehn oder Hunderte von unterstellten Mitarbeitern hat, deren Know-how und Kompetenzen überwacht und gezielt gefördert werden sollen? Wenn wir über die Arbeitsbelastung der Führungskraft sowie der Erwartungshaltung Mitarbeiter des Unternehmens nachdenken, kann die Situation aus beiden Blickwinkeln belastend werden. Wenn die Arbeitsbelastung des Vorgesetzten zu hoch ist, ist es offensichtlich, dass das Know-how des Mitarbeiters nicht überwacht und optimal gefördert wird. Darüber hinaus leidet in diesem Fall auch die Organisation selbst, da sie aufgrund unzureichender Personalentwicklung  nicht das volle Potenzialvon ihren Fachkräften abrufen kann. Außerdem wurden die Karrierepfade nicht so optimiert, dass sie dem Expertenpotenzial bestmöglichst entsprechen würden.

Etwa 90% des Lernens geschieht ausserhalb von offiziellen Weiterbildungen, Klassenzimmern und grossen Seminarhallen. Was ist dann der effektivste Weg zu lernen? Ist es effektiv, wenn ein Mitarbeiter von Joensuu nach Helsinki reist, um an einer Vorlesung teilzunehmen. Wenn dieser Mitarbeiter ein von seinem Kollegen geteiltes YouTube-Video anschaut? Oder der Mitarbeiter eigene Wiki-Artikel schreibt? Zumindest eine Spesenabrechnung verzeichnen , die der Firmenbuchhaltung übergeben wird, und der Mitarbeiter kann dieses Training zum eigenen Lebenslauf hinzufügen. Entsprechend wird das informelle Lernen, z.B. das gemeinsame Lernen von Kollegen, oft ausser Acht gelassen und nicht in Organisationen dokumentiert. 

Modernes Lernen

Learning Management Systeme können Ihnen helfen, mit der Entwicklung und Überwachung von digitalen Lernprozessen zu beginnen. Was aber, wenn anstelle von separaten Kursen und Trainings wir uns darauf konzentrieren würden, wie gut unsere Mitarbeiter ihr Know-How in unserer Organisation teilen und mit welchen Lernmethoden das Lernen am meisten unterstützt wird. Es ist 2015 und Technolgie kann uns dabei unterstützen, diese Dinge zu tun und messbar zu machen. Zum Beispiel unterstützt die eLearning-Software Valamis das gemeinsame Lernen und ermutigt die Lernenden zur eigenen Erstellung von Inhalten . Mithilfe von Valamis ist es möglich die Methoden zu überwachen und zu verfolgen, die zu den besten Lernergebnissen führen und welche Art von Lerninhalt das Lernen am effektivsten macht. Valamis fördert auch die Nutzer zum informellen Lernen und zum Teilen des Inhalts, was es leichter macht, die verborgenen Talente innerhalb der Organisation zu erkennen.

Lernen geschieht heute überall! Es gibt daher noch viel Nachholbedarf bei der optimalen Nutzung des gesamten Mitarbeiter Know-Hows. Eine Änderung von Lernkultur in einer Organisation muss allerdings wirklich gewollt sein. 

Maria Vihtkari
Chief Human Resource Officer
 

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Best Practices für die Gestaltung einer effektiven eLearning Erfahrung

Der Fokus des Lernens wechselt von der Vor-Ort-Schulung und Präsenzunterricht zum digitalen Lernen, was natürlich neue Lernerfahrungen mit sich bringt, die anders sind, als es die Menschen bisher gewohnt sind. Die Flexibilität des Online-Lernens gibt den Lernenden mehr Freiheit und Verantwortung über ihren Lernprozess. Oft ist der Lehrer oder Trainer nicht vorhanden, während das eigentliche Lernen stattfindet. So ist es entscheidend, dafür zu sorgen, dass die digitale Lernerfahrung motivierend gestaltet ist, den Lerner zu Eigenengagement anregt und "gut gemacht" ist.

Tipps für den Erfolg

Wie Albert Einstein sagte: "Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information." Ihre Lernumgebung ist nicht nur für die Aneignung von Informationen gedacht, sondern geben dem Lernenden ein Gefühl des Verständnisses und der Kontrolle. Unten finden Sie fünf Tipps, die ich bei der Gestaltung einer digitalen Lernerfahrung empfehle.

1. Erklären Sie verständlich - gestalten Sie intuitiv

Die Leute haben keine Lust oder (meistens) keine Zeit, sich in einer kniffligen und unübersichtlichen Lernumgebung zurecht zu finden. Deshalb sollte die Lernumgebung so gestaltet sein, dass der Lernende intuitiv weiss, wohin er navigieren soll, basierend auf dem, was er oder sie sucht. Einer der Vorteile des Online-Lernens ist die Flexibilität und Unabhängigkeit von Zeit und Raum. So vermeiden Sie, dass der Lernende durch massive E-Learning-Lektionen gehen muss. Stattdessen teilen sich die Inhalte in kleinere Einheiten auf und ermöglichen die Option, die Lektion zu pausieren und später fortzufahren. Ebenso wird berücksichtigt den Lernenden im Voraus darüber zu informieren, wie viel Zeit es in Anspruch nehmen wird, die Lerninhalte abzuschließen und was die Lernziele jeder Lektion sind.

2. Motivieren und mitreißen

Die Aufmerksamkeit des Lernenden geht leicht verloren, wenn das Lernmaterial nicht mitreißend und fesselnd ist. Visualisierung, wie Videos und Bilder, können verwendet werden, um die wichtigsten Punkte hervorzuheben, zu klären und den Inhalt attraktiver zu machen. Dennoch wird ein klarer visueller Stil und ausgefallene Animationen die Aufmerksamkeit des Lerners nicht lange halten, wenn der Inhalt selbst nicht geeignet ist. Betrachten Sie die Verwendung von Fragen und das Erschaffen von Szenarien, die sich auf das echte Leben beziehen. Das macht es packender, Zeit in der Lernumgebung zu verbringen. Schalten Sie außerdem die Option des unterstützenden Feedbacks ein und belohnen Sie Lernende mit gutem Feedback und Zertifikaten für Fortschritte und abgeschlossene Lernziele.

3. Denken Sie vom Standpunkt der Lernenden aus

Denken Sie darüber nach, wie Sie mit Lernenden kommunizieren würden, wenn Sie sie in einem Klassenzimmer unterrichten würden. Würden Sie viel Fachbegriffe benutzen und auf wissenschaftliche Tatsachen hinweisen, oder würden Sie Humor einsetzen, konkrete Fragen stellen und interessante Geschichten erzählen? Denken Sie darüber nach, wie Sie das Lernen Ihrer Zielgruppe optimieren können. Wer sind die Lernenden? Welche Art von Material oder Aufgaben könnten diese sinnvoll und nützlich finden? Zum Beispiel erwartet ein Softwareentwickler, der in das Umfeld kommt um etwas über neue Plattformen oder Technologien zu lernen, einen schnellen Überblick erhalten. Ebenso erwartet er, die Technologie so schnell wie möglich nutzen zu können. Auf der anderen Seite müssen in einigen Organisationen alle Mitarbeiter über Gewisse branchenspezifische Vorschriften informiert werden. In diesem Fall könnte das Benutzen von Fragen, um zu testen, ob die neuen Vorschriften richtig verstanden wurden, das Lernen verbessern. Denken Sie daran, dass auch wenn die Menschen verpflichtet sind, in die Lernumgebung aufgrund von Compliance-Anforderungen einzutreten oder um ihren jährlichen Bonus zu erhalten, sie immer noch erwarten etwas zu lernen.

4. Personalisieren

Menschen haben unterschiedliche Lernbedürfnisse. Denken Sie deshalb über die Gestaltung von Lernpfaden nach, mit denen Benutzer entscheiden können, welche Lerneinheiten sie wann abschließen wollen. Darüber hinaus können Sie mehrere Wege zur Erreichung der Lernziele anbieten. Die Lernenden sollten in der Lage sein, das gleiche Endergebnis durch das Lesen eines Dokuments und durch das Bearbeiten einer Aufgabe des gleichen Themas zu erreichen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Menschen dabei zu unterstützen und zu ermutigen, darüber nachzudenken, wie sie tatsächlich lernen. Manche Lerner ziehen es vor zu lesen anstatt zuzuhören. Ebenso ist es eine gute Idee, die Lernenden wählen zu lassen, in welcher Reihenfolge sie lernen wollen. Manche Lernende könnten daran interessiert sein, tiefer in das Thema zu gehen, und manche möchten sich vielleicht zuerst selbst testen.

5. Machen Sie Lernen nachvollziehbar

Lernende erhalten gerne Feedback über ihre Aktivitäten und Leistungen in der Lernumgebung. Lern-Aufzeichungs-Standards wie beispielsweise Experience API (xAPI) and Learning Record Store (LRS), können dazu verwendet werden, um die Aktivitäten der Anwender in der Lernumgebung zu verfolgen. Dies ermöglicht Rückmeldung und Belohnung nicht nur für die richtigen Antworten, sondern auch für das Aktivsein und das Kommentieren bei Diskussionsrunden und trägt sogar zum Lernmaterial selbst bei. Darüber hinaus können die xAPI-Informationen verwendet werden, um Lehrer zu entlasten und zu lernen, manuell zu überprüfen, wer was getan hat. Außerdem kann man ihnen so helfen, das Material und die Kurse zu verbessern.

Fazit

Wenn alle diese Punkte im Vergleich zum traditionellen Klassenunterricht betrachtet werden, kann man erkennen, dass das Online-Lernen nicht allzu anders ausfällt. Dies sind die gleichen Prinzipien, die bei der Gestaltung von Kursen und Lernsituationen berücksichtigt werden sollten. Daher kann die Digitalisierung, wenn sie Flexibilität und Einsparungen bietet, als Chance für Organisationen gesehen werden, wenn Menschen entscheiden können, wann sie ihre produktivste und geeignetste Zeit zum Lernen festsetzen und planen.

Riina Siikanen
Instructional designer


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Digitale Plattformen im Onboarding-Prozess

Jede Organisation, die neue Mitarbeiter rekrutiert, weiss, dass die Rekrutierung ein kostspieliger Prozess ist, der manchmal Tausende von Euro verschlingt. Organisationen verbringen viel Zeit und Geld damit, die richtigen Kandidaten zu finden und auszuwählen. Doch allzu oft wird der Einstellungsprozess nach der Vertragsunterzeichnung von der HR-Abteilung als "abgeschlossen" deklariert und der Starttag vereinbart, sodass neue Mitarbeiter das "Setting" ihres neuen Jobs auf eigene Faust entdecken müssen.

Nutzung einer digitalen Lernumgebung

In Amerika sind immerhin fast ⅓ der neuen Arbeitnehmer während der ersten sechs Monate ihres neuen Arbeitsverhältnisses schon wieder auf der Suche nach einem neuen Job. In der Generation Y ist die Zahl noch höher und der Suchprozess beginnt schon früher (Docebo 2016, Onboarding at the Speed of Growth). Soweit ich weiss ist die entsprechende Zahl in Finnland noch nicht so hoch, aber solch eine hohe Anzahl von Arbeitsunzufriedenheit in solch einer frühen Vertragslaufzeit, beweist die Bedeutung von Onboarding und einem intensivieren und geführten Vertrautmachen neuer Mitarbeiter in dem neuen Umfeld. Je früher der neu eingestellte Mitarbeiter mit der Organisationskultur vertraut gemacht wird, desto besser. Und sobald der Job beginnt, sollten auf diese Prozesse noch mehr Wert gelegt werden.

Allerdings erfordert es viel Planung, Vorbereitung und ein sinniges Konzept um den besten Weg zu finden, neue Arbeitnehmer "onzuboarden". Während die Mitarbeiter nicht allein gelassen werden sollten, ist auch zu viel "an die Hand nehmen" nicht optimal. Den Mitarbeitern sollte genügend Informationen gegeben werden, um sich selbst zu befähigen, ohne sie in einen Meer von Informationen zu ertränken. Darüber hinaus sollten neu eingestellte Mitarbeiter Tools zur Verfügung gestellt bekommen erhalten, um selbstständig Lösungen zu finden und sich in ihrem individuellem Tempo zu entwickeln - was ihnen hilft, Inhalte effektiv aufzunehmen. Wie soll man das Gleichgewicht zwischen zu wenig und zu viel Info finden?

Damit Ihr Onboarding-Prozess erfolgreich verläuft, sollte es eine gesunde Mischung aus Training, Performance Management, Mentoring, Coaching, Zielsetzungen und Kennenlernen der Kollegen und Kolleginnen, Prozesse und der Kultur Ihres Arbeitsplatzes sein. Wir sollten uns von den Onboard-Workshops verabschieden, in denen neue Mitarbeiter in kürzester Zeit mit Informationen vollgepumpt werden und nach deren Abschluss es erwartet wird, dass die Mitarbeiter alles wissen und mit voller Kapazität arbeiten können. Bei Arcusys nutzen wir eine digitale Lernumgebung während unseres On-Boarding-Prozesses (oder genauer gesagt unser "Arcusys Intro)". In dieser Lernumgebung kann man ausreichend Informationen finden, um sich von Tag 1 an mit Arcusys und unserer Unternehmenskultur vertraut zu machen. Ebenso eine besondere Funktionalität der Lernumgebung ermöglicht es Arcusys, den Bewerbern bereits während des Recruiting-Prozesses Zugang zu einigen dieser Materialien zu bieten.

Unsere Lernumgebung wird vor allem für Trainingszwecke genutzt, aber ebenso finden neue Mitglieder dort vielseitige Informationen über die Geschichte, die Visison und die Zukunft von Arcusys. Unsere Lernumgebung ermöglicht es auch, ArcuTasks zu erledigen, z.B. das Vervollständigen von Aufgaben mithilfe von gegebenen Hinweisen, während sie gleichzeitig unsere Kollegen, Kultur und Organisation kennenlernen. Darüber hinaus nimmt die Einführung der Mitgliedern zu allen Werkzeugen und Programmen die wir nutzen im Unternehmen viel Zeit in Anspruch, weshalb wir uns dazu entschlossen haben, auch diesen Teil innerhalb unseres Onboarding-Prozesses zu digitalisieren.

Mitarbeiter in einer Schlüsselrolle 

Vor der Digitalisierung spielten die Mitarbeiter die einfache Rolle eines Informationsempfängers. Bei Arcusys geben wir Job-Neulingen die Kontrolle über ihre Onboard-Entwicklung, indem wir ihnen erlauben, ihr eigenes Tempo zu wählen, um Informationen zu verarbeiten. Wir verringern auch den Druck auf die neuen Mitarbeiter, indem wir soziale Aufgaben wie die persönliche Einladung des CEO für ein Onboarding-Mittagessen, die Vervollständigung von kommunikationsbezogenen Aufgaben und das Teilen von konstruktiver Kritik mit anderen als "Test-Aufgaben" spielerisch in den PRozess einbauen. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies den neuen Mitarbeitern ermöglicht, viel schneller als zuvor eine wichtige Rolle in unserem Unternehmen zu spielen.

Wenn Sie denken, dass alles nur über die Digitalisierung geht, möchte ich darauf hinweisen, dass wir nicht alles digitalisiert haben. Wir wissen, dass der Kontakt und die Interaktion mit Menschen unersetzlich sind, egal wie nützlich die Digitalisierung ist. So wird auch als Teil von Arcusys Intro jedem neuen Mitarbeiter ein "Arcusys Freund" vergeben, dessen besondere Aufgabe es ist als Tutor für den neuen Mitarbeiter zu agieren. Wir haben auch die Mentoren-Rolle der Vorgesetzten  als "Caring Coaches" verstärkt, die dabei helfen, Lernziele für und mit den neuen Mitarbeitern festzulegen.

Darüber hinaus haben wir kleine Incentives im Onboarding-Prozess mitaufgenommen. Der Zweck dieser kleinen Aufmerksamkeiten ist es, den neuen Mitarbeitern zu sagen, dass wir uns wirklich um sie kümmern. Mit der Digitalisierung haben wir uns darauf konzentriert, alle Prozesse zu digitalisieren oder zu entfernen, die keinen Mehrwert von der Face-to-Face-Kommunikation erhalten. Stattdessen werden die über die digitale Lernumgebung absorbierten Informationen verarbeitet, wenn die Mitarbeiter zusammentreffen. Das ist, wenn das Verständnis und die Annahmen der aufgenommenen Informationen ihre Form ändern und/oder vertiefen.

Hören und entwickeln

Neue Mitarbeiter neigen dazu, Organisationen und die Art wie sie funktioniert in einer neuen Art und Weise zu sehen, und wir wollen davon profitieren. Während der Onboard-Schulung und dem ersten Jahr der Beschäftigung werden die Arcusianer aufgefordert, das Unternehmen zu beurteilen, indem sie ArcuTasks vervollständigen und auf Online-Fragebögen antworten. Durch das bestärkende Feedback und darauf, dass wir unseren Mitarbeitern zuhören, konnten wir die qualifiziertesten Fachleute an uns für eine längere Zeit binden und Ihre Zufriedenheit mit uns gewinnen. 

P.s. Für den Fall, dass Sie sich fragen, welche digitale Lernumgebung wir verwendet haben, es ist natürlich die Valamis eLearning Software!

Maria Vihtkari
Chief Human Resource Officer, Arcusys


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Hauptfunktionalitäten
  • Lernen - Messen - Analysieren

    Eine „Enterprise Class Corporate Learning Experience Platform“ mit der Möglichkeit, die Wirksamkeit des Lernens zu messen und zu analysieren. Valamis unterstützt Experience API/xAPI (auch als Can API bezeichnet) und Learning Record Store (LRS), mit der quantitative und qualitative Daten über jede Art von Lernerlebnissen gesammelt und gespeichert werden kann, die diese Person (online und offline) gemacht hat.

    Das gibt Ihnen die Möglichkeit, den Lernprozess zu analysieren, vorherzusagen und zu verbessern.

  • Schnell und regelmäßig trainieren

    Unser System unterstützt das adaptive, mobile, social und phenomenon-based Lernen mit Elementen der Gamification. Kombinieren Sie all dies mit der Möglichkeit, online und offline mit jedem Endgerät zu lernen - dank intuitiver Benutzeroberfläche und einfacher Contenterstellung.

    So können Sie flexible Lernmöglichkeiten anbieten, Mitarbeiter schneller und regelmässiger ausbilden und Angestellte leichter trainieren, die mobil arbeiten.

  • Erstellen Sie ein einziges digitales ökosystem

    Valamis ist mehr als ein Lernmanagementsystem (LMS) dank der Flexibilität und Skalierbarkeit von Liferay  — dem Spitzenreiter für das 7. Jahr in Folge laut der „Gartner 2016 Magic Quadrant for Horizontal Portals“ Forschung.

    Diese sichere und bewährte Open-Source-Plattform ist einfach zu integrieren und passt sich Ihren geschäftlichen Anforderungen an. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, ein einziges digitales Ökosystem zu schaffen, das alle Teile Ihres Unternehmens miteinander verbindet.

  • Gewinnen Sie einen noch besseren Einblick in ihr geschäft

    Unser Analytik-Team verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Predictive Analytics und dem Performance Management. Durch die Verwendung von Valamis in einer engen Zusammenarbeit mit dem Arcusys Analytics Team können Sie das Lernen und die Entwicklung Ihrer Mitarbeiter und Interessengruppen besser verstehen.

    Dies ermöglicht es Ihnen, potenzielle Informationslücken oder Lernschwierigkeiten unter den Lernenden zu identifizieren, bevor diese Ihr Geschäft beeinflussen. Mit diesem Wissen erhalten Sie einen besseren Einblick in Ihre Geschäftsprozesse und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.


Valamis ist eine soziale Lernumgebung für das Teilen und gemeinsame Weiterentwickeln von Wissen. Sie können Valamis als die soziale Lernumgebung Ihres Unternehmens einsetzen, oder mit seiner Hilfe Ihre Mitarbeiter dazu ermutigen, implizites Wissen, das nicht in Büchern steht, sondern aus einer Mischung von Erfahrung und Weisheit besteht, kooperativ zu teilen.

Mithilfe der Valamis - Learning Experience Platform ist es unser Ziel, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, wodurch sie unabhängig von Zeit und Ort voneinander lernen. Sie können sich die neueste Version von Valamis mit Ausfüllen des unten stehenden Formulars „Valamis herunterladen" sichern.

Letzte Version: 3.4
Derzeitige Anforderungen:
Liferay Portal 6.2 CE GA1+
Liferay Portal 6.2 EE GA1+
Liferay DXP 7.0 GA1

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Drei Schlüsselergebnisse vom Nordic ADL 2016

Bei der Nordic ADL Conference handelt es sich um eine jährlich stattfindende Veranstaltung für Erziehungsfachleute aus dem nordischen Militär. Die Veranstaltung wird vom NORDEFCO Advanced Distributed Learning Forum of Experts organisiert und konzentriert sich auf den Austausch von Wissen über Lernpraktiken. In diesem Jahr fand die Nordic ADL in Tuusala, Finnland, statt, am Ufer des wunderschönen Tuusala-Sees. Ich hatte das Vergnügen, diese dreitägige Veranstaltung mit meinen E-Learning-Kollegen zu besuchen.

Drei Schlüsselergebnisse vom Nordic ADL 2016

Während der Konferenz wurden wir Teilnehmer von der wunderbaren Umgebung, der großartigen Atmosphäre, und den Präsentationen von Profis auf dem Gebiet des E-Learning und des fortschrittlichen verteilten Lernens inspiriert. Obwohl die Veranstaltung das Lernen aus einer militärischen Perspektive präsentierte, können die Beispiele und Lektionen auf alle Organisationen angewendet werden. Im Folgenden drei Schlüsselergebnisse vom Nordic ADL 2016. 

1. Lernerfolge mit xAPI und LRS messen

Experience API (xAPI) wurde mehrfach in verschiedenen Präsentationen erwähnt, darunter auch im exzellenten Einführungsvortrag des Direktors der ADL, Dr. Sae Schatz. xAPI ist ein Standard, wodurch ein Learning Management System (LMS) effektiv sowohl formelles wie informelles Lernen wie soziale Lernaktivitäten nachverfolgen kann. Das Messen und Nachverfolgen des Lernens hat weltweit großes Interesse erweckt, und deren Bedeutung wurde im Prozess der Anerkennung unterschiedlicher Lernaktivitäten und Verbesserung von Lernerfahrungen aufgrund der Daten des Learning Record Store (LRS) anerkannt. Das liegt daran, dass die im 21. Jahrhundert benötigten Kompetenzen sowohl in einem militärischen Lernkontext wie auch im allgemeinen Arbeitsleben sehr viel komplexer und dynamischer sind als früher. Wie Dr. Schatz sagte, um mit den Erwartungen und Anforderungen des (Arbeits)-Lebens umgehen zu können, müssen die Menschen mehr Fähigkeiten haben, und sie müssen ihr Lernen flexibler gestalten. Ein weiteres großartiges Beispiel dafür, wie Lehrer und Berater von den xAPI-Daten profitieren können, wurde von Ville Tuominen, Online Learning-Berater für das Nordkarelische staatliche Bildungs- und Ausbildungskonsortium PKKY präsentiert. Die digitale Lernumgebung des PKKY, die aus der Perspektive des phänomenbasierten Lernens konstruiert wurde, bietet Aktivitätsberichte der Schüler zu jeder von ihnen erledigten Aufgabe. Dies ermöglicht eine frühzeitige Erkennung und Analyse von Herausforderungen oder Schwierigkeiten beim Lernprozess, was wiederum Lehrern und Beratern bei der Verbesserung ihrer Lehre, ihres Materials und der Aufgaben hilft.

2. Lernen wandelt sich

Die Art und Weise, wie wir lernen verändert sich, und daher müssen wir die Art und Weise ändern, wie wir das Lernen messen und gestalten. Wir sollten die gesamte Lernerfahrung nicht vergessen, die nicht nur die Schnittstelle einschließt, sondern ganz besonders den Lerninhalt und die Art und Weise, wie dieser angelegt ist, um sich den Bedürfnissen und Interessen des Lerners anzupassen. Bei der Nordic ADL wurden mehrere Fälle vorgestellt, bei denen beispielsweise Blended Learning und personalisiertes Lernen stattfanden. Aufgrund der immer weiter verbreiteten Nutzung von Mobilgerät und besserem Zugang zum Internet weltweit, können die Kurse so angelegt werden, dass sie entweder einen kleinen Teil oder gar keine direkte Interaktion einschließen. Daher können beim Blended Learning Best Practices sowohl des formellen direkten Lernens als auch des E-Learning miteinander kombiniert werden. Andererseits brauchen die Lerner gegebenenfalls mehr Unterstützung und menschliche Interaktion zur Unterstützung ihrer Studienanstrengungen. Die Personalisierung der Erfahrung zusätzlich zum Inhalt könnte zu besseren Lernerfahrungen führen, wenn Lehren, Inhalte und Lernpfade sich den Bedürfnissen und Interessen der Lerner anpassen. Dies führt zu einer erhöhten Motivation, bei der die Lerner ein Gefühl für Relevanz und Steuerung ihres Lernprozesses erhalten.

3. Phänomenbasiertes Lernen

Obwohl es nicht unbedingt betont wurde, hatte phänomenbasiertes Lernen seinen Einfluss auf viele Fälle, die auf der Nordic ADL präsentiert wurden. Solche Beispiele wurden beispielsweise präsentiert, wenn Szenarien aus dem echten Leben als Basis für die Lernaufgaben verwendet wurden. Diese Herangehensweise bietet dem Lernen einen realistischen Kontext, was dazu führen kann, dass der Lerner das neue Know-how in der realen Welt besser anwenden kann. In einem Beispiel ging es um E-Learning Kurse für Schiffsbauingenieure, wobei sich die Lerner auf unterschiedliche Perspektiven und Themen innerhalb des gleichen Kontexts konzentrierten und in der Lage waren, ihre Problemlösungs- und Gruppenarbeitsfähigkeiten zusätzlich zum aktuellen Lerninhalt zu verbessern. Ein weiteres hervorragendes Beispiel war der oben genannte PKKY-Fall, bei dem phänomenbasiertes Lernen die bevorzugte Herangehensweise bei der Entwicklung der Studien war. Innerhalb einer Geschichte lernten die Schüler beispielsweise Mathematik, Physik, Psychologie und Finanzmanagement in Form einer Geschichte zu einem Autokauf. Diese Geschichten waren so ausgerichtet, dass sie realistische Situationen aus dem echten Leben reflektierten, um den Lernern ein Gefühl für Relevanz zu geben und sie so zum Lernen zu motivieren. Das PKKY-Beispiel zeigte außerordentliche Verbesserungen beispielsweise bei den Noten der Schüler und bei den Bestehensraten im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen.

Schlussfolgerungen

Heutzutage stehen Instruktoren, Berater, und Entwickler von Lerninhalten nicht nur vor der Herausforderung, den Bedürfnissen der Lerner Rechnung zu tragen, sondern auch in der Lage zu sein, Bildung immer effizienter bereitzustellen. Natürlich ohne dabei die Möglichkeit außer Acht zu lassen, Studien nachzuverfolgen, die sich unabhängig von Zeit, Raum und Geräten abspielen. Wie Dr. Sae Schatz in ihrer Einführungsrede sagte, ist das zukünftige Lernökosystem lernerzentriert und technologiegestützt. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt für Organisationen zur Bewertung dessen, ob die derzeit verwendeten Lernmanagementsysteme noch aktuell sind und den Anforderungen zukünftigen Lernens entsprechen.


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Drei Learnings aus dem Liferay & Valamis Digital Solutions Forum

Experten von Open-Source-Lösungen und eLearning haben sich am 17. März auf dem Liferay & Valamis Digital Solutions Forum in Culemborg, Niederlande, getroffen. Das Forum konzentrierte sich auf das digitale Lernen i Bildung und Unternehmen. Der Nachmittag bestand aus einer Grundsatzrede von Wilfred Rubens, Präsentationen von Kunden über Fallstudien, interaktive Demo-Sessions und Expertenaustausch-Diskussionen.

Höhepunkte des Forums

Die Teilnehmer genossen besonders Diskussionen mit ihren Kollegen und das Erhalten von Einblicken in echte Geschäftsszenarien. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der drei Höhepunkte aus den interessantesten Vorträgen und Diskussionen vor Ort.

1. Technik bei der effizientesten Art des Lernens richtig einsetzen

Wilfred Rubens als Hauptredner im Forum gab interessante Einblicke und Gedankenanregungen. Rubens begann mit dem Hinterfragen des immer noch eingesetzten Frontalunterrichts gegenüber dem aktiven Lernen. Technologiegestütztes Lernen kann sowohl sinnvolle als auch weniger sinnvolle Methoden bieten, während interaktive Videos und Simulationen als effektive Lernmethoden angesehen wurden.

Rubens empfahl den sinnvollen Einsatz von Technologien. Zum Beispiel sollten das Lernen und Lerninstrumente professionell und kontinuierlich weiterentwickelt werden, die Lernenden sollten mehr Lernkontrolle haben, es sollte mehrere Möglichkeiten zum Lernen geben und "Peer-Learning" wird empfohlen (z.B. gemeinsam einen Computer benutzen).

Laut Rubens sind die effektivsten sozialen Lernmethoden gemeinschaftliches Lernen, gestalterisches und interaktives Lernen. Soziale Medien wurden nicht als effektives Tool zum Lernen angesehen.

Technologiegestütztes Lernen ist wirksam, wenn man IKT richtig anwendet. Die Bedingungen haben ebenfalls einen großen Einfluss auf die Effektivität. Wir sollten Grundlagen im Instruktionsdesign anwenden, wie z.B. formative Evaluation, Interaktion und zeitgerechtes, optimiertes Feedback.

Es ist nicht genug, die neueste Technologie im Einsatz zu haben oder sich nur auf die beste Pädagogik zu verlassen. Wir müssen die pädagogische Methode an die digitale Welt anpassen und die Chancen nutzen, die neue Technologie mit sich bringen, um die besten Lernerfolge zu erzielen.

2. Messen und Analysieren mit der Experience API (xAPI)

Um Lernprozesse weiter zu entwickeln, ist es wichtig, die Effektivität und den "Return of Investment" (ROI) beim Lernen zu messen. In einer fortgeschrittenen digitalen Lernplattform können alle Lernaktivitäten verfolgt und im "Learning Record Store" (LRS) gespeichert werden. Dies macht es zum einen für die Lernenden anschaulich ihren eigenen Lernfortschritt zu verfolgen und zum anderen für die Admins/Lehrer zu sehen, wie die Lernenden vorankommen, ob es einige Kurse gibt, die nicht wie vorgesehen durchgeführt werden oder ob einige Studenten sie nicht starten. Die Kombination von Lernanalytik mit künstlicher Intelligenz bietet interessante Chancen zur Verbesserung der Lernerfahrung für die Zukunft.

Bei allen präsentierten Kundenfallstudien wurden die Lernanalytiken (xAPI) und LRS auf vielfältige Weise eingesetzt. Abloy Oy hat ihre eigenen Lernpfade für ihr globales Reseller-Netzwerk in der Abloy Academy umgesetzt. Somit kann Abloy einfach verfolgen, ob und wie die Partnerunternehmen die Kurse durchführen, und entsprechende Folgeaktionen auf der Grundlage der Ergebnisse anstossen. Phillips Medisize Finnland setzt bei der Erfüllung gesetzlicher Auflagen und Compliance auf Valamis mithilfe von "Learning Record Store" und Online-Analytik. PKKY schafft visuelle "Concept-Maps", um den Lernenden in ihren Lernpfaden zu helfen und Lehrer zu unterstützen, die Kurse zu analysieren und anzupassen. Dokter A. Verschoorschool Studenten können an jedem beliebigen Ort jederzeit mit jedem Gerät lernen und sofortiges Feedback erhalten, um sich weiterzuentwickeln. 

Unternehmen haben begonnen die Notwendigkeit zu erkennen, sorgfältiger zu beobachten, ob ihre Lernprozeduren funktional und effektiv genug sind. Eine fortgeschrittene Organisation nutzt eine Lernlösung, die eine umfassende Analyse und Berichterstattung über Lernergebnisse ermöglicht. Dies hilft sowohl Lernenden als auch Admins/Lehrern und macht das Lernen für alle sichtbar.

3. Nutzung des phänomenbasierten Lernens

Eine der interessantesten und neu entstehenden Lernmethoden, die bei der Veranstaltung diskutiert wurden, war definitiv das phänomenbasierte Lernen. Die Idee des phenomenon-Based Learning ist es, Lernende und Lehrer näher an die Praxis heranzuführen, anstatt sich auf einzelne, getrennte Themen zu konzentrieren, die sich weder auf den Alltag, noch aufeinander beziehen. Im phänomenbasierten Lernen werden die Lernenden anstelle von Fächern breitere Themen gelehrt. Die Themen können mit echten Ereignissen verknüpft werden, die dem Lernenden helfen können, das neuartige Know-how in der realen Welt besser anzuwenden.  

Phänomenbasiertes Lernen wird als sinnvoller Weg angesehen, um das Lernen zu organisieren und auszuführen. Einige Fragen wurden über ihre Eignung für alle Bildungsniveaus und verschiedene Studienrichtungen aufgeworfen. In der Diskussion fanden Teilnehmer viele nützliche Inhalte, in denen die Methode verwendet werden könnte, wie in juristischen Studien, in denen mehrere Rechtsgebiete üblicherweise einzeln studiert, aber in Gerichtsfällen verschiedene Rechtsgebiete gemischt werden.

Ein weiteres Vorteil der Nutzung von phänomenbasiertem Lernen ist seine Fähigkeit, Lernen zu individualisieren. Innerhalb der gleichen Phänomene ist es leicht, die Lernenden dazu zu bringen, sehr unterschiedliche Arten von Lösungskombinationen zu lernen, die auf ihrem individuellen Wissensniveau, ihren Interessen und ihrer Bereitschaft basieren.

Das phänomenbasierte Lernen wurde auch als ein nützlicher Weg zur Organisation und Erfüllung anderer pädagogischer Modelle, wie projektbasiertes, szenariobasiertes und geschichtlich basiertes Lernen, anerkannt.

Lesen Sie mehr über phänomenbasiertes Lernen und die Ergebnisse in der PKKY-Angelegenheit in unserem Blog-Post "Wie man Online-Training und Lernergebnisse deutlich verbessert."

Fazit

In der heutigen High-Tech-Welt zu lernen, die notwendigen Fähigkeiten zu erlernen, die zahlreichen Quellen auszusuchen, um genau die richtige Information und/oder mit genau dem richtigen Fachmann (subject-matter-expert = SME) zum genau richtigen Zeitpunkt, ist essentiell. Die effektivste Lernlösung wächst nach den einzigartigen Bedürfnissen des Unternehmens. Es sollte personalisierbar sein, um die individuellen Bedürfnisse jedes Lernenden zu unterstützen. Es ist einfach zu bedienen, flexibel und wird ständig weiterentwickelt.

Nea Kolmonen
Marketing Manager


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Wie man Online-Lernergebnisse mit phänomenbasiertem Lernen erheblich verbessert

Die digitale Transformation des Lernens verändert die Art und Weise, wie wir lernen und uns weiterentwickeln. Heute ermöglichen neue Technologie eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze für das Unterrichten und Lernen. Phenomenon-based Learning ist eine der Lernpädagogiken, die vor kurzem weltweit eine ganze Reihe von Diskussionen ausgelöst hat. Frei übersetzt bedeutet phenomenon-Based Learning im Deutschen Phänomen- oder Projekt-Unterricht, ereignis-basiertes Lernen oder Phänomenbasiertes Lernen.

Die Ergebnisse dieser innovativen Herangehensweise werden als so vielversprechend angesehen, dass Finnland zu den ersten Ländern gehört, die phenomenon-based Learning zum Teil des nationalen Curriculums 2016 macht. Doch welche konkreten Ergebnisse verspricht dieser neue Ansatz?

Phenomenon-based learning motiviert die Lernenden mit realen Phänomenen

Die Idee des phenomenon-Based Learning ist es, Lernende und Lehrer näher an die Praxis heranzuführen, anstatt sich auf einzelne, getrennte Themen zu konzentrieren, die sich weder auf den Alltag, noch aufeinander beziehen. Im phänomenbasierten Lernen werden die Lernenden anstelle von Fächern breitere Themen gelehrt. Die Themen können mit echten Ereignissen verknüpft werden, die dem Lernenden helfen können, das neuartige Know-how in der realen Welt besser anzuwenden.  Phänomenbasiertes Lernen verbessert z.B. Effektivität, Problemlösekompetenz und Interaktion zwischen Lernenden. Es macht das Lernen interessanter und ermutigt die Lernenden zum kreativen Denken. Der Fall PKKY ist ein hervorragendes Beispiel für die Verbesserung der Lernergebnisse mit phänomenbasierten Lernen.

PKKY: Studieren in einer modernenLernumgebung  

Im Frühjahr 2015 haben wir an unseren Kunden PKKY die individualisierte "PKKY Valamis - Learning Experience Platform" ausgeliefert. Diese bietet eine soziale Lernumgebung, in der phänomenbasierte Lernen unterstützt wird. Im Herbst 2015 wurde diese spezielle Valamis-Version offiziell für PKKY-Schülern zugänglich gemacht. Im erneuerten pädagogischen Modell wurde besonders Augenmerk auf technische Funktionalitäten sowie auf die Inhaltspräsenation und visuelle Lernerfahrungen gelegt. 

Vier bemerkenswerte Verbesserungen der Studierendenergebnisse innerhalb eines Jahres

Wenn wir die Studierendenergebnisse der PKKY-Schüler vom Herbst 2014 bis zum Herbst 2015 vergleichen, haben sich diese signifikant verbessert. Nach der Einführung der phämonenbasierten Lernpädagogik schlossen die Schüler  ihre Online-Studien insgesamt schneller ab.

Im Folgenden sind vier der bemerkenswertesten Verbesserungen aufgeführt:

1. Höhere Bestehensquote in Online-Kursen
Im Herbst 2014 haben insgesamt 49 Prozent der Studierenden ihre Online-Studien an PKKY-Studenten erfolgreich bestanden. Im Herbst 2015 betrug die entsprechende Anzahl von Online-Studien 59 Prozent. Im Januar 2016 lag die Bestehensquote der Online-Studien bereits bei über 70 Prozent.

2. Bessere Noten erhalten
Im Vergleich zum Herbst 2014 erhielten etwa 70 Prozent der Schüler im Herbst 2015 bessere Noten. Im Herbst 2014 erreichten insgesamt 81 Prozent derjenigen, die ihre Kurse bestanden haben, in ihrem Studium Niveau T1 (befriedigend). Im Herbst 2015 war der Anstieg der Noten bemerkenswert, da 78 Prozent der Schüler entweder Level H2 (gut) oder K3 (ausgezeichnet) erlangen.

3. Verbesserte Essay Antworten
Nach dem Feedback von Lehrern hat sich die Qualität der Essay Anworten verbessert. Die Schüler sind nun in der Lage, die mit dem realen Leben untersuchten Themen zu verbinden, was auch die Rolle des persönlichen Ausdrucks in ihren Antworten erhöht.


4. Einfachere Nachverfolgung des Studierendenfortschritts
In der neuen Lernumgebung ist es für Online-Lehrer, Lernende sowie für Lehrer vor Ort einfacher, den Lernfortschritt nachzuverfolgen. Der "Learning Record Store" (LRS) zusammen mit Experience API ermöglicht eine detaillierte Nachverfolgung des Lernfortschritts und mit Hilfe einer visuellen Konzeptkarte können Lehrer die Teile des Lernstoffes, der für die Lernenden am schwierigsten zu sein scheint, leicht lokalisieren. Auch in Valamis können die Lernenden ihren eigenen Studienfortschritt verfolgen, Feedback geben und erhalten.

Im Sommer 2015 hat das Management von PKKY eine neue strategische Ausrichtung eingeschlagen, um in die langfristige Entwicklung der Online-Pädagogik zu investieren und die Entscheidungen, die getroffen wurden, haben zu den positiven Ergebnissen geführt, die oben dargestellt wurden. Darüber hinaus kann ein starker Fokus auf Studienberatung und -entwicklung sowie die Möglichkeit, Noten und Rückmeldungen ohne Verzögerung in Valamis zu geben, die positiven Ergebnisse, die in so kurzer Zeit erhalten wurden, erklären. Auch im PKKY-Fall wurden die phänomenbasierten Studien kontinuierlich auf der Grundlage der Rückmeldungen der Lernenden entwickelt.


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White Paper: Digitale Transformation des Lernens als Wettbewerbsvorteil

Wir kommen an einen Punkt, an dem die rasche Entwicklung neuer Technologien im Bereich Bildung, Unterrichtsentwicklung und Lernen große Mengen an Inhalten und Wissen produziert, die für Lerner aller Altersstufen orts-und zeitunabhängig erreichbar sind, vorausgesetzt, sie haben Zugang zum Internet. Somit wird die Bereitstellung geeigneter Tools und Plattformen für digitales Lernen zu einem kritischen Erfolgsfaktor für Unternehmen und Organisationen.

Das Wesen von Arbeit verändert sich

Das Wesen der Arbeit ändert sich schneller als je zuvor. Die Verschmelzung von Arbeit und Lernen hat begonnen, und Arbeit wird spontaner, virtueller und verbundener. Gleichzeitig wird das Lernen messbarer, besser zu entwickeln und zielorientierter, was eine Herausforderung für Organisationen in verschiedenen Branchen darstellt. Nach Gartner* hat die Zeit der "ent"-routinierten Arbeit begonnen, die Menge an Arbeit in Schwärmen virtuell und physisch zu erhöhen.  Gartner ** sagt voraus, dass in der Zukunft viele Organisationen planen, mehr in IT und digitale Technik zu investieren. Doch ein wesentlicher Teil der Organisationen fehlt noch immer das Verständnis dessen, was das digitale Geschäft für sie bedeutet und welche Art von Herausforderungen dadurch auf sie zukommen.

Wie man sich auf die digitale Transformation des Lernens vorbereitet

Durch die Vorbereitung auf die Digitalisierung des Lernens können Organisationen ihre Fähigkeit steigern, agiler bei Veränderungen zu sein und dadurch Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren Mitbewerbern zu sichern. In unserer Veröffentlichung wägen wir die Veränderung der Arbeit und des organisatorischen Lernens ab. Die folgenden Schlussfolgerungen fassen zusammen, wie sich die Organisationen unserer Meinung nach auf die Digitale Transformation des Lernens vorbereiten sollten.

1. Einführung digitaler Arbeitsplatzinitiativen
Interne Initiativen sind eine Schlüsselrolle, wenn sich eine Organisation auf einen reibungslosen Übergang zu einem digitalen Geschäftsmodell vorbereitet. Um die Effektivität eines digitalen Arbeitsplatzes zu maximieren, ist es wichtig zu verstehen, wie sich die Faktoren der Mitarbeitermotivation und des Mitarbeiterengagements über die verschiedenen Generationen unterscheiden. Durch die interne Umsetzung digitaler Arbeitsplatzinitiativen ist es für Organisationen einfacher, die Flexibilität, Engagement und Effektivität des Mitarbeiters im Wandel zu erhalten und ggfs. zu erhöhen.

2. Verbesserung der Organisationsfähigkeit
Da Arbeit immer spontaner und vernetzter wird, müssen Unternehmen ihre Organisationsfähigkeiten entwickeln, um auf die neuen, durch die Digitalisierung eingeführten operativen Modelle zu reagieren. Es ist entscheidend, die Menschen dazu zu bringen, ihre Denkweise und ihr Verhalten zu verändern, um den neuen Arbeitsweisen gerecht zu werden, wie z.B. virtuell in kooperativen Gruppen zu arbeiten. Ohne ein richtiges Verständnis der Digitalisierung und der Veränderungen, die sie mit sich bringt, ist es für die Belegschaft schwierig, das veränderte Wesen der Arbeit anzunehmen und umzusetzen.

3. Sicherstellung der engen Zusammenarbeit zwischen CIOs und HR
CIOs und HR müssen eng zusammenarbeiten, um die Technologiekapazitäten für digitale Arbeit, digitales Lernen und digitale Belegschaftsentwicklung zu definieren und den Wandel zu erleichtern. Beachten Sie, dass es nicht ausreicht, die physikalischen Prozesse zu übertragen, da die im digitalen Bereich benötigten Arbeitsfähigkeiten unterschiedlich sind.

4. Lernen messen & analysieren

Lernen und Problemlösungen geschehen oft in sozialen und informellen Szenarien. Ob formell oder informell, es ist entscheidend für Unternehmen, Werkzeuge zu haben, um alle Arten von Lernaktivitäten zu messen und zu analysieren. Berücksichtigen Sie, dass die Fähigkeit, das Lernen zu messen nahe an das Ausführen der eigentlichen Fähigkeit gebunden ist.

Jetzt ist es an der Zeit für Unternehmen, eigene Lernmanagementsysteme zu überdenken und den neuen Herausforderungen der Digitalisierung zu begegnen. 

Dr. Charles Camarda, Astronaut, NASA
Janne Hietala, Chief Commercial Officer, Arcusys

Wettbewerbsvorteil aus der digitalen Transformation

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass unser neues White-Paper zum Thema "Digitale Transformation des Lernens - warum wir einen anderen "Apollo-Effekt" benötigen" jetzt zum Download verfügbar ist. Das Papier wird die Natur des Lernens erklären und einzigartige Einblicke in die Lern- und Problemlösung bei der NASA geben. Erfahren Sie mehr über den Wandel der Digitalisierung des Lernens als Wettbewerbsvorteil und registrieren Sie sich jetzt, um Ihre Kopie des White Papers zu erhalten.

LAden Sie HieR Unser White Paper Herunter 

* Gartner research note: Continuing Changes in the Nature of Work, 2010-2020 (2010)
** Gartner research note: Creating Your Digital Edge Through a Competency-Based Talent System (2014)


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Valamis Mobile-App

Valamis Mobile-App

Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass die Valamis Mobile- App veröffentlicht wurde!

Die App ist speziell für die Asteroid-Version von Valamis konzipiert. 

Sie können die Funktionalitäten der App im Rahmen unserer 14-tägigen Demophase von Valamis testen. Wenn Sie Ihre Valamis-Umgebung bereits auf die Asteroid-Version aktualisiert haben, können Sie sich über die App bequem in Ihrer E-Learning-Umgebung anmelden.

Die App bietet Ihnen folgende Funktionalitäten:

  • Bequemes Anmelden in jeder Ihrer Valamis-Umgebungen

  • Verknüpfen und Beenden von Lernpfaden

  • Einsehen Ihrer Lernziele und des Bearbeitungsstands jedes Lernpfades

  • Durchsuchen aller Lektionen des jeweiligen Valamis-Kurses                    

  • Herunterladen, Öffnen und Abschließen von Lektionen

  • Durchsuchen von heruntetgeladenen Lektionen

  • Öffnen und Abschließen heruntergeladener Lektionen im Offline-Modus. Die Abschlussergebnisse der Lektionen werden beim nächsten Online-Besuch automatisch hochgeladen.

  • Anzeigen Ihrer Lernfortschritte und Ihres Benutzerbildes im Profil-Bildschirm

Diese App kann kostenfrei in Verbindung mit der Desktop-Version genutzt werden, die sämtliche Funktionen von Valamis bietet.

Lernen Sie unterwegs – online und offline!


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Richtungsweisende Lösung für gesetzeskonformes Compliancemanagement

Unternehmen sehen sich heute einer wachsenden Anzahl von gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien konfrontiert. Infolgedessen fügen Organisationen eine wachsende Zahl von Werkzeugen unter Berücksichtigung von Compliance-Kontrollen hinzu, die zu wachsender Komplexität führen. Damit soll sichergestellt werden, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden, ohne die Ressourcen des Unternehmens unnötig zu verschwenden.

Herausforderung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Einer der herausfordernsten Aspekte zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sind die Kompetenzen des Personals. Mitarbeiter müssen nicht nur geschult und zertifiziert werden, sondern sich auch über die ständig wechselnden Anweisungen, Standardverfahren und Unternehmensrichtlinien auf dem Laufenden halten. Aber nur regelkonform zu sein ist nicht ausreichend. Es ist ebenso wichtig, die Einhaltung zu beweisen. Hierbei zeigen sich bei genauer Betrachtung weitere Schwierigkeiten.

Nachweisbare Einhaltung der Vorschriften

Nachweisbare Regelkonformität bedeutet, dass eine Organisation in der Lage sein muss, belegbare Nachweise auf solche Fragen geben zu können, wie "Haben die Mitarbeiter weltweit ihre Anti-Korruptionspolicy verstanden?", "Sind sich die Anwender bestimmter Anlagen der aktuellsten Sicherheitshinweise bewusst?", "Beweisen Sie, dass die Verkäufer die richtige Verwendung Ihres Produktes kennen?", "Sind die Zertifikate dieser Person aktuell und für wie lange?", um nur einige zu nennen. Erweitert man diese Fragestellungen auf das Lieferanten- und Verteilernetzwerk, wird es umso komplexer. Wenn die Ausbildungsvorschriften ausser Acht gelassen werden, kann es zu erheblichen Sanktionen führen.

Zwischen Training und der Qualitätssicherung gibt es ebenfalls einen Graubereich. Die Anweisungen, Regelwerke und andere zugehörige Dokumentationen werden regelmäßig überarbeitet. Es ist allerdings nicht praktikabel und kostenschonend, Trainingseinheiten nach jeder Revision neu zu gestalten. Ein flexiblerer Ansatz wäre die Möglichkeit, die Menschen persönlich über die Veränderungen zu informieren - mit oder ohne Bewertung und Prüfung ihres Wissens. Online- oder durch Lehrer durchgeführte Trainings sollten nur organisiert werden, wenn die Art der Revision dies erfordert. Die Herausforderung liegt in effizienten Speichern von Lernaktivitäten und nicht in der Teilnahme an Schulungen. Zentrale und nachweisbare Frage sollte sein: "Wer hat die überarbeitete Richtlinie gelesen und verstanden?"

Die Bewältigung der nachweisbaren Einhaltung von Vorschriften mit Valamis

Valamis bietet Ihnen, basierend auf dem xAPI Standard, die Möglichkeit, die oben genannten Probleme fast vollständig zu lösen. Mit traditionellen Lernlösungen ging es um die Teilnahme und um das Bestehen von Kursen. Heute ist es möglich, nicht nur die Trainingsinhalte und Prüfungszeiten zu erhalten, sondern auch die Dokumente, Anweisungen und die Interaktion der Benutzer durch xAPI-Verfolgung. Dies ermöglicht die Aufzeichnung aller Lernaktivitäten wie z.B. dem Lesen von Anweisungen, der persönlichen Bestätigungen des Verständnisses und der Beantwortung von Validierungsfragen.

Nach der Aufnahme von Training und Qualitätssicherung im Learning Record Store, ist der Rest einfach zu suchen, zu filtern und zu berichten. Der Prüfungsaufwand und Erbringen von Nachweisen bei einem möglichen Audit wird drastisch reduziert. Und da es sehr einfach ist, den Inhalt an die richtigen Personen zu adressieren, müssen die Benutzer sich nicht mehr Fragen stellen, ob sie heute das Qualitätshandbuch lesen, sich bei einen GMP-Kurs (Good Manufacturing Practises) anmelden oder sie einfach nur auf ihre Arbeit konzentrieren möchten.

Jyri Pötry
Senior Consultant


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Content Design mit Valamis - wie man ansprechende eLearning Erfahrung schafft

Der Vorteil von eLearning ist, dass unabhängig von Zeit und Raum gelernt werden kann. Das schafft Flexibilität und natürlich Kostenvorteile. Auf der anderen Seite fordert es den Lernenden auf, sich auf das Lernen zu konzentrieren, da es keinen Lehrer gibt. Aus diesem Grund muss man die Lerninhalte ansprechend gestalten und eine motivierende Lernerfahrung schaffen.

5 Dinge, die bei der Erstellung von eLearning Inhalten zu beachten sind

Ob Trainer, Lehrer oder Content Designer, Ihre Zielgruppe verlangt immer das Gleiche: Content und Lernmaterial, das nicht nur Informationen liefert, sondern bei dem das Lernen Spass macht, Lernen verbessert und den Lernenden gezielt anspricht. Daher sollten bei der Gestaltung von eLearning-Inhalten immer folgende Punkte beachtet werden:

1. Lernziele klären.
Stellen Sie sicher, dass Sie sich bewusst sind, was genau gelernt werden soll. Alle Entscheidungen, die während des gesamten Content-Design-Prozesses gemacht wurden, sollten sich auf dieses Ziel konzentrieren. Legen Sie also diese Lernziele von Beginn an fest.

2. Das Thema spielt eine Rolle.
Verschiedene Themen erfordern unterschiedliche Methoden: manchmal sind Lernen und Prüfungen gut, aber bei anderen Themen ist es besser, Lernende zum eigenen Reflektieren und Denken anzuregen. Berücksichtigen Sie auch die Verwendung von Bildern und Videos, um visuelle und auditive Lerner zu unterstützen und Ihr Material interessanter zu machen.

3. Der Lernende steht im Mittelpunkt.
Denken Sie immer an Ihre Lernenden. Wer ist Ihre Zielgruppe? Versuchen Sie, das Material aus der Sicht der Lernenden zu betrachten und sich auf Ihre Bedürfnisse zu konzentrieren. Erwachsene sind interessiert, wenn sie sich auf die Geschichten beziehen können und wenn ihnen etwas zum Nachdenken gegeben wird, während Kinder mehr Interaktion brauchen, um ihre Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken.

4. Einfachheit.
Halten Sie es durch einen schönen und angenehmen visuellen Stil einfach, der konsequent und logisch durch den Inhalt geht. Vermeiden Sie es, den Lernenden mit zu vielen verschiedenen Elementen, Farben und Stilen abzulenken und versuchen Sie, die wichtigsten Punkte bei der Bereitstellung von eines schriftlichen Textes zu finden. Valamis Lesson studio ist mit seinen Funktionalitäten ein hervorragendes Werkzeug für die Gestaltung von ansprechenden eLearning-Inhalten.

5. Make it social.
Zusammenarbeit und Interaktion sind nicht nur auf Klassenzimmer beschränkt. Lernende sollten ermutigt werden, ihre Gedanken auf einem Diskussionsforum zu teilen, Blogs zu schreiben und ihr Wissen auf verschiedene Weise zu vermitteln. Valamis ermöglicht nicht nur soziales Lernen, sondern bietet auch analytische Werkzeuge, die diese Aktivitäten verfolgen und messbar machen. Neben dem gemeinsamen Lernen können die Lernenden voneinander lernen.

Es dreht sich alles um das Lernen

Das Entwerfen und Schaffen ansprechender eLearning-Inhalte kann anspruchsvoll und arbeitsintensiv sein, aber gleichzeitig kann es Spass machen. Es bereichert mit all den gebotenen Möglichkeiten zum Einsatz von Multimedia und Visualisierungen. Der Lernprozess ist noch wichtiger als das Ergebnis: in der Lage sein, die neuen Fähigkeiten in echten Lebenssituationen anzuwenden ist das, was das erfolgreiche Lernen am besten beweist.

Riina Siikanen
Instructional Designer
Twitter: @riinaems

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Interessieren Sie sich für Valamis? Kontaktieren Sie uns und erhalten Sie eine kostenfreie Demoversion, um sich von den Funktionalitäten und der Benutzerfreundlichkeit von Valamis zu überzeugen.

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Phenomenon-Based Learning mit Experience API (xAPI)

Die traditionelle Lernmethode hat begonnen durch bedeutende Reformen zu gehen. Dies geschieht sowohl in der schulischen Bildung als auch in Unternehmen. Anstelle des traditionellen kursbasierten Lernens, bei dem die Benutzer die bereitgestellten Informationen auswendig lernen, wird heute mehr Wert auf die Suche, das Verständnis und die Anwendung von Informationen in der Praxis in realen Szenarien gelegt.

Phenomenon-Based Learning

Das Bildungs- und Schulsystem in Finnland gilt als eines der besten der Welt. Dennoch schrieben letzte Woche z.B. die Tagesschau, die Huffington Post und die Independent über die bevorstehenden Änderungen im Schulsystem in Finnland. Was hat zu dieser Umstellung geführt? Die Veränderungen beziehen sich auf das phenomenon-Based Learning, das als Thema vor kurzem weltweit eine ganze Reihe von Diskussionen ausgelöst hat. Frei übersetzt bedeutet phenomenon-Based Learning im Deutschen Phänomen- oder Projekt-Unterricht, ereignis-basiertes Lernen oder Phänomenbasiertes Lernen.

Die Idee des phenomenon-Based Learning ist es, Lernende und Lehrer näher an die Praxis heranzuführen, anstatt sich auf einzelne, getrennte Themen zu konzentrieren, die sich weder auf den Alltag, noch aufeinander beziehen. Im phänomenbasierten Lernen werden die Lernenden anstelle von Fächern breitere Themen gelehrt. Die Themen können mit echten Ereignissen verknüpft werden, die dem Lernenden helfen können, das neuartige Know-how in der realen Welt besser anzuwenden.

Phenomenon-Based Learning in Online-Bildung und E-learning

Arcusys ist Vorreiter bei der Umsetzung des phänomenbasierten Lernens in der Online-Bildung. Valamis bietet eine Online-Plattform für phenomenon-Based Learning und führt es in eine modulare und flexible Umgebung mithilfe von Experience API (xAPI) und Learning Record Store (LRS). In Valamis nähern sich die Lernenden an die Lerninhalte in Form einer Geschichte, die mit einem realen Szenario zusammenhängt. Während sie die Geschichte durchspielen, erkennen die Lernenden nicht unbedingt, welches Fachthema jeder Inhalt der Geschichte abdeckt. Sie können sich z.B. bei einer Geschichte über einen Autokauf Kenntnisse in Physik, Mathematik und Finanzen aneignen. 

In Valamis werden den Lernenden keine strikten Vorgaben gemacht, sich der Lerngeschichte anzunähern. Stattdessen können sich die Lernenden in der Geschichte bewegen und individuell entscheiden, welche Reihenfolge sie für sich am interessantesten finden. Immer, wenn die Lernenden eine Aufgabe beenden, erhalten sie eine automatisierte Auswertung. Auch den Lernenden wird eine Chance zur Selbstevaluation gegeben. Alle Daten werden in einem "Learning Record Store" gespeichert und die endgültige Rückmeldung und das Ergebnis erfolgt auf Basis aller aufgezeichneten Daten.

Messung der Wirksamkeit des phänomenbasierten Lernens

Das Empfangen von konstruktivem Feedback ist ein wichtiger Teil des Lern- und Entwicklungsprozesses. Ohne Rückmeldung ist es unmöglich zu verarbeiten und zu bewerten, was gelernt wurde. Im Moment ist eine der grössten Herausforderungen beim phänomenbasierten Lernens die Schwierigkeit, vertrauenswürdige Analysen der Lernprozesse zu erhalten. Valamis bietet eine leistungsstarke "Learning Analytics"-Engine für phänomenbasiertes Lernen mit dem Valamis "Learning Record Store". Die Analytik-Engine bietet einen besonderen Vorteil, z.B. bei der Bewertung, welche Abschnitte der Studien verbessert werden sollen oder in welchen Bereichen insbesondere die Lernenden mehr Hilfe und Orientierung benötigen.

Experience API ermöglicht die Verfolgung der gesamten  Lernerfahrung und aller Interaktionen der Lernenden im Learning Record Store. Das phänomenbasierte Lernmodell schafft eine Struktur und solide Grundlage für diese Informationen. Die "Experience API" bietet Unternehmen leistungsstarke Tools zur Analyse der Auswirkungen von Lern- und Organisationsfähigkeiten. Durch die Kombination von xAPI mit Valamis ist es möglich, genaue Analysen des phänomenbasierten Lernprozesses sowohl von Einzelpersonen als auch von einer Gruppe von Lernenden zu erhalten. Die Auswertung erfolgt in Form einer "concept map", die die visuelle Analyse der Lernerfahrung ermöglicht. Die erhaltenen Analysen zeigen, welche Abschnitte und Inhalte des Studieninhalts für zukünftige Lernende verbessert werden müssen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Valamis ist eine Open Source Software. Die Valamis - Learning Experience Plattform wird in verschiedenen Arten von Lernumgebungen, von großen Online-Kursen bis hin zu groß angelegtem Lern- und Fähigkeitsmanagement in Unternehmen, eingesetzt. Die Valamis eLearning Software ist plattformunabhängig und funktioniert auf Tablets und Smartphones.

Nutzt Ihre Organisation Lernanalytiken zur Messung der Effektivität der Bildungsmassnahmen? Kontaktieren Sie uns, um eine Demoversion anzufordern oder darüber zu diskutieren, wie die Valamis Learning Experience Lösung die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens vorantreiben könnte?

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Valamis Cost Calculator

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Veröffentlichung der Valamis 3.4 Asteroid Enterprise Edition – Übersicht der neuen Funktionen

Veröffentlichung der Valamis 3.4 Asteroid Enterprise Edition – Übersicht der neuen Funktionen

Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass eine neue Enterprise Edition von Valamis veröffentlicht wurde! Außerdem verfolgen wir ab jetzt eine neue Namensstrategie für unser Produkt. Dieses Update trägt den Titel „Asteroid".

Im Zuge dieses Updates erhält die vorherige Version einige neue Funktionen und Aktualisierungen. Diese werden im Folgenden beschrieben.

Neue Funktionen und Verbesserungen

Die größten Verbesserungen dieser Version betreffen das neu gestaltete Lesson Studio und die Kompetenzen. Beides besticht durch neue Benutzeroberflächen und Funktionen.

  • Die neue Benutzeroberfläche für das Erstellen von Lehrstunden ist jetzt viel intuitiver und reaktiv. Die alte Version von Lesson Studio ist weiterhin verfügbar.
     
  • Dieses Update bietet auch ein neues Design und hilfreiche Funktionen für das Portlet „Meine Kompetenzen". Sie können Kompetenzstufen mit Lernpfaden verknüpfen, um Benutzern die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten zu schulen, indem sie diese Zertifikate erlangen. Sie können auch ein empfohlenes Qualifikationsniveau für die Lernpfade festlegen.
     
  • Eine weitere neue Funktion trägt den Namen „Gruppenkompetenzen". Hier können Sie sich die Kompetenzen ganzer Benutzergruppen anzeigen lassen, wodurch Sie viel Zeit sparen und die Möglichkeiten des Personalmanagements verbessern können.

Die weiteren neuen Funktionen umfassen einen neuen Berichtstyp, Linkverbesserungen des Dashboard, neue E-Mail-Benachrichtigungen und neue xAPI Statements.

Valamis Asteroid – Versionshinweise

Eine detaillierte Übersicht über alle neuen Funktionen und Verbesserungen finden Sie in den offiziellen Versionshinweisen. Die vollständigen Versionshinweise können Sie über folgenden Link einsehen.

RELEASE NOTES

Valamis-Vertriebskanal

Denken Sie daran, dass Sie immer die aktuelle Version der Valamis – Learning Experience Platform von unserem eigenen Valamis-Vertriebskanal erhalten können.

VALAMIS-VERTRIEBSKANAL

Die Valamis – Learning Experience Platform ist eine erweiterte Lern- und Lösungsplattform, die das Lernen unabhängig von Zeit und Raum fördert. Valamis liefert Unternehmen eine Lösung, um die digitale Entwicklung des Lernens in einen Wettbewerbsvorteil umzuwandeln.

Valamis hat Ihr Interesse geweckt? Wenn Sie erfahren möchten, wie die Valamis – Learning Experience Platform in der Realität funktioniert, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche:

VALAMIS 14 TAGE TESTEN


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Entstehung von Learning Experience Lösungen

Das Release von Valamis 2.0 steht kurz bevor. Nächste Woche werden wir eine Lösung veröffentlichen, die die Wahrnehmung von Learning Management Systemen fundamental verändert. Ein grossen Beitrag daran trägt die Entstehung von xAPI (oder Tin Can API). Wir haben gerade angefangen, erste Anwendungsfälle aufzubauen und neue Potentiale zu erschließen. Die Auswirkungen der "Learning Analytics" in Organisationen, Trainingswirksamkeit in der realen Arbeitswelt zu messen, ist groß, und wir kratzen gerade erst an der Oberfläche. Deshalb bezeichnen wir Valamis nicht als Lernmanagementsystem. Das vergangene Konzept von Lernmanagementsystemen sollte als veraltet angesehen werden.

Der Fokus auf dem informellen Lernen und darauf, grossartige Lernerfahrungen zu schaffen, beschreibt das Konzept von Valamis besser. Aus diesen Gründen sehen wir die Entstehung eines neuen Konzepts - dem Konzept von Learning eXperience Solutions (LXS). Es ist ein besseres Konzept für Lernlösungen der nächsten Generation und schränkt Innovationen nicht ein, so wie es aus unserer Sicht das LMS-Konzept tut. Wir sind überzeugt, dass Valamis 2.0 für viele weitere LXS in das Online-Lernen einen Weg ebnet.

Valamis 2.0 wurde im Hinblick auf die wichtigsten Technologietrendes im e-learning für 2014 entwickelt.  Responsive Design, mobiles Lernen, xAPI, Learning Analytics, Gamification und soziales Lernen. All diese Dinge kommen von Haus aus mit der Technolgieplattform Liferay.

Die Entwicklung und Integration eines "Enterprise-Grade Learning Record Store" in eine leistungsstarke Portalplattform ist eine herausfordernde Aufgabe. Wir konnten die wichtigsten Integrationspunkte von xAPI für Liferay berühren. Wir können Lernerfahrungen mit xAPI durch Liferay Artikel, HTML5 Präsentationen, externe Inhalte, SCORM Pakete (1.2 bis 2004 4. Auflage) verfolgen. Alle diese Informationen werden in einem leistungsfähigen "Enterprise-Grade Learning Record Store" gespeichert. Unser LRS bietet einen externen Zugang über OAuth für verteilte Lösungen wie Spiele, Simulatoren und andere Lernplattformen, die xAPI in verschiedenen Lernszenarien unterstützen.

Gamification kann die Werte und Richtlinien von Unternehmen vermitteln. Durch das Interesse und Engagement während des formalen und informellen Lernens können die Lernenden die Kernpunkte der Untenrhemenskultur besser verstehen. Mit Valamis 2.0 können Sie formale und informelle Lernziele für Anwender und Lernende festlegen.

Als einer der vielen neuen Features ergänzt Valamis 2.0 Leaderboards für Lernende, die die soziale Dynamik der Gemeinschaft verbessern können. Diese Features motivieren die Teilnehmer mittels Wettbewerbscharakters. Durch das Teilen eines fertiggestellten Lernzieles oder Erreichen eines bestimmten Lernerfolges werden spielerisch die Lernenden angeregt sich zu messen. Gamification kann positive soziale Interaktionen und neue Verbindungen zwischen den Nutzern fördern. Anstatt Produktivität zu verlieren, weil neue Lernende allein oder eingeschüchtert sind, kann ein mit spielerischen Elementen angereicherter Trainingsprozess neue Benutzer binden. Darüber hinaus können sie sie direkt mit Experten in Verbindung setzen und wertvolle Informationen und Erfahrungen teilen. Gamification wird Ihrer Organisation Zeit und Geld sparen.


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10 Gründe für Learning eXperience Solutions

Gemäss Janne Hietalas Anküdigung haben wir Valamis 2.0 veröffentlicht. Er führte auch den Begriff Learning eXperience Solution (LXS) ein. Ein LXS legt Wert auf informelles Lernen und herausragende Lernerfahrungen. Im Folgenden lesen Sie eine kurze Zusammenfassung meines jüngsten Blog-Postings auf der Liferay-Website und erfahrenen die 10 wichtigsten Gründe, warum Learning eXperience Solutions die Zukunft gehört.

  1. Lernen geschieht überall. Lernen ist Wissen und Fähigkeiten aus den unterschiedlichsten  Quellen gewinnen und anwenden.
  2. Wissen, wie andere lernen. Lassen Sie die Lernenden mitwirken und lassen Sie ihre effizientesten Quelle zur Wissensgewinnung miteinander teilen.
  3. Wissen, was andere wissen - Entdecken Sie individuelle Fähigkeiten und fördern Sie diese gezielt.
  4. Verhindern Sie die unnötige Verschwendung von ungenutztem menschlichen Potential
  5. Verwalten Sie Ihren gesamten Lernverlauf - Aufzeichnungen für lebenslanges Lernen
  6. Teilen Sie die Vergangenheit und Gegenwart Ihres Lernenfortschritts
  7. Erneuern Sie die alten Methoden und Werkzeuge, die schon über Jahrhunderte unverändert eingesetzt wurden.
  8. Business Analytics
  9. Zufriedene Kunden erhalten integrierte Service - Liferay ist die perfekte LXS-Plattform
  10. Das bewährte Argument der Kosteneinsparungen

Mehr über unsere Idee einer "Learning eXperience Lösung" finden Sie unter Valamis Learning. Valamis LXS auf Liferay ist auf dem Liferay Marktplatz verfügbar.


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